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„Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!“ (Vize-Chef der Bildzeitung unter Druck,  Berliner Zeitung vom 28.07.14 s.25)
Mit diesem Satz hat der Vize – Chef der Bildzeitung Nicolaus Fest zu grob geschossen. Nun ist er selber unter Beschuss geraten. (Ruprecht Polenz: rassistisch und hetzerisch).

Was nicht bedeuten muss, dass Nicolaus Fest mit seinem Eindruck vollständig im Irrtum sei. Wenn er nur nicht diesen unangenehmen Ausdruck „Integration“ benutzt hätte. Mit dem Problem des „Zusammenlebens“ kommt man der Sache dagegen viel näher.

Das Zusammenleben mit Andersgläubigen muss für Muslime kein Problem

Israel – Hamas:  So kann man das nun auch wieder nicht sehen!

Jetzt wird gerade sehr viel über die zwischen dem Gaza-Streifen und Israel hin- und her fliegenden Raketen geschrieben. Was ich mir davon gemerkt habe, gebe ich hier wieder:
Ich las, die Hamas sei finanziell am Ende und hätte Insolvenz anmelden müssen. In der Hoffnung, die palästinensische Autonomiebehörde unter Abbas übernähme die Schulden, begrub die Hamas ihren Streit und vereinigte sich. Abbas aber zahlte nicht, und die Hamas

Eine deutsche Stimme schreibt eine Hymne auf ihn - aus dem Ausland. Heute im Tagesspiegel eine Hommage von Petra Reski
http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur-lachen-vertreibt-die-daemonen/9881694.html
Wer sich das Vergnügen machen will zu lesen, wie ein Deutscher über Gregor von Rezzori schreibt, bekommt mit Walter Busses Besprechung des Romans "Der Tod meines Bruders Abel" den kräftigsten Gegensatz vorgesetzt.
www.spiegel.de/spiegel/print/d-41125107.html
Von Fried Nielsen von der deutschen

hochstädtisch kommt - unstädtisch zu nichts erNicht sei Gast meines Herdes, der solches treibet.

Der Kommentar eines griechischen Tragikers in der Übersetzung zur Hölderlins zur Entscheidung zum Tempelhofer Feld. Vieles und viel Kluges kann man jetzt lesen. Manches auch schon vor der Entscheidung, wie den Hass des Großstädters auf sich selbst, Berlin an der Wegscheide: London oder Lübben. Mir drängt sich das Bild des Stadtbewohners auf, mit Turnschuehen, Rucksack und Wassernotration. Einer

100 Jahre Gregor von Rezzori
 
Im Institut Français, Maison de France
Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin
Am 19. Mai 2014 um 19 Uhr
Lesung aus Gregor von Rezzori – KAIN, Das letzte Manuskript
Begrüßung        Fabrice Gabriel, Directeur del Institut Français
Einführung         Hartmut Diekmann
Vorleser             Roland Schäfer
Gast                    Volker Schlöndorff
Eintritt  8 Euro/ erm 5 Euro
Eine Lesung im Rahmen des Unterfangens „Kainszeichen“

Mit

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Über teofilo.de

Theophil war der Vorname meines Vaters. Mein Vater wurde ein paar Monate vor meiner Geburt aus Russland als vermisst gemeldet. Durch meinen langen Aufenthalt in Italien hat sich der Name Theophil um ein erstes "h" und sein "ph", das zu "f" geronnen ist, verschlankt. Ich selber nicht.

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